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Volksgarten,
Niklas - Prenzlau Uckerwiek Nr. 822
Am
1.1.1811 wurde bei der Stadtgemeinde Prenzlau eine Grundakte mit folgendem Titel
angelegt. Akte Band 17 Blatt 2, 290
Ar, 71 qm (2941 m²), Parzelle 341
/ 104 Uckerwiek, Haus Nr. 822. Dies
alles geschah im Zuge der preußischen Verwaltungsreform und brachte erstmals
Rechtssicherheit für den Bürger an Haus, Hof und Grundstück. Beim
Erstellen dieser Hausakte wurde der zur Zeit bekannte Eigentümer eingetragen.
Auf vormalige Besitzer konnte nicht eingegangen werden, da sie im Allgemeinen
nicht bekannt waren. Das Haus Nr. 822 nebst anderen auf diesem Grundstück
vorhandenen Gebäuden haben somit nach aller Wahrscheinlichkeit schon etwa
hundert Jahre dort gestanden. Das
Haus war direkt über die Stadtmauer gebaut und nutzte diese als tragendes
Element. Die eine Hälfte der Gebäude stand auf dem Uckerwiek und war
eingeschossig, die andere Hälfte hin zum Uckersee und Garten, dort waren die Häuser
zweigeschossig. In
der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, als die Stadttore weit vor dem
Mauerring der Stadt errichtet wurden, setzte der Verfall der Stadtmauern ein. Da
Gasthäuser seit Menschengedenken existieren, muss man davon ausgehen, dass die
Nr. 822 eine Uraltkneipe in der Stadt Prenzlau war. Als erster Eigentümer beim
anlegen der Grundakte. 1811
wurde ein Tabakgist (Zigarrendreher) namens Schütting eingetragen. Er war zu
dieser Zeit bestimmt schon etliche Jahre Besitzer des Lokals. Der
erste vorhandene Schriftverkehr in der Akte sind Beschwerdebriefe des Schütting
an den Herrn von Landrat von Winterfeldt. In diesem Schreiben führte Schütting
"Klage" über die all zu lange Einquartierung von Soldaten des
Generals von Kleist. Am
28.10.1806 kapitulierten die Preußen unter Hohenlohe bei Prenzlau. Am
9.07.1807 wurde ein Friedensvertrag zwischen Frankreich und Preußen
abgeschlossen. Am 24.02.1812 trat ein Militärbündnis zwischen Preußen und
Frankreich in Kraft. Dann 1811 Beschwerden von Bürgern über Einquartierung von
deutschen Truppen. Es waren deutsche Bundestruppen, Zwangsverbündete Napoleons,
als Kanonenfutter auf dem Weg nach Russland. In
der Stadt waren für ein ganzes Regiment Kasernen vorhanden. Was ging hier vor? Schütting
schreibt wörtlich, er drückt sich zurückhaltend aus: "Alle Räume werden
in Anspruch genommen, es wird den ganzen Tag Billard gespielt, es wird bis spät
abends gekegelt. Die Männer sind allzu oft betrunken, es ist ein allzu großen
Ungemach." Dieses Ungemach ging vorbei. Aber Schütting blieb Ärger nicht
erspart. Mit Schreiben vom 13. Mai 1813 brachte er seine Sorge über den
schlechten Zustand des Abwasser- und Fäkaliengraben vor. Der Graben war nicht
abgedeckt, es stank bei warmem und trockenem Wetter erbärmlich. Dieser Graben führte
unmittelbar durch die Pforte in den Uckersee. Der Hauptweg zu seiner Gaststätte
verlief daneben her von der Stein-, Schulzen-, Uckerstraße (Prinzenstraße),
Wallgasse (Tempel- bzw. Radinger-Gasse) zu dem Lokal. Neben
diesem weg floss der flüssige Unrat der anwohnenden Bürger in den See. Schütting
war mit seinen Sorgen noch lange nicht am Ende. Am 28. März 1814 schrieb er
einen langen Brief an den Magistrat. Darin zeigte er auf, dass die
"Palisaden" Mauern zu beiden Seiten seines Objektes einzustürzen
drohten. Er machte mehrere Vorschläge zum Erhalt der Stadtbefestigung. Es
folgte ein langer Schriftverkehr mit dem Bürgermeister, es wurde über Geld und
Beteiligung gestritten. Wieder ein langer Brief des Herrn Schütting, an den
Magistrat der Stadt. Am
25. März 1818 wurden Forderungen an die Stadt gestellt, dieser Brief enthielt
eine detaillierte Aufstellung der Schäden, die dem Gastwirt Schütting in der
Zeit des Franzosenkrieges von 1806 bis 1818 entstanden sind. Die
größten Posten waren Schäden durch die Einquartierung und eben der
Umsatzausfall. Der Herr Schütting steckte offensichtlich zuviel Kraft und
Energie in die Streitigkeiten mit den Bürgervertretern der Stadt, dass er darüber
gestorben ist. Ab
1825 ist die Witwe Friederike Schütting und Sohn als neuer Eigentümer
vermerkt. Frau Schütting blies in dasselbe Horn, wie ihr Gatte. Beschwerdebriefe
an den Bürgermeister und den Landrat persönlich. Immer noch um das leidige
Thema Abwassergraben, der immer noch einen allzu penetranten Gestank
verbreitete. Außerdem
der ungepflasterte Zugang zu ihrem Etablissement. Der Landrat Ludwig Adolph von
Winterfeldt machte die Angelegenheit zur Chefsache. Der Graben wurde ab der
Prinzenstraße unter die Straßenoberfläche verlegt, hinter der Wasserpforte
wurde er ausgemauert und mit einer Bohlenabdeckung versehen. Ein
Jahrhundertstreit war erst einmal beendet. 1826,
am 13. Januar, Bauantrag zur Erweiterung des Hauses und des Ausbaues neuer Räumlichkeiten. 1839
war das große Baujahr der Witwe und des Sohnes des verstorbenen Herrn Schütting.
am 15.9.1839 wird die Dachetage zur Wohnung ausgebaut. Das Haupthaus und das
Saalgebäude wurde ebenfalls noch einmal rekonstruiert und erweitert. Am
30. Juli 1839, Bauantrag zur Errichtung einer neuen Kegelbahn nebst dazugehörigem
Gebäude, in dem inzwischen zum Uckersee hin errichteten Garten. Die im Haus
vorhandene Kegelbahn genügte nicht mehr den Ansprüchen und verursachte allzu
viel Lärm. Die Frau Friederike Schütting hat sich inzwischen aus dem Geschäft
zurückgezogen. Alle
Initiativen zur baulichen Umgestaltung kamen vom Junior. Die Bahn wurde auf der
Grenze zum Nachbargrundstück, Richtung Norden, genannt Kamp-Werder, unmittelbar
an das Saalgebäude heran errichtet. Trotz
erheblicher Verbesserungen und neuer Gestaltung von Gasträumen, Bier- und Cafégarten,
die Geschäfte müssen nicht zufriedenstellend gelaufen sein. Denn am 13.
September 1843 verkauft Schütting, nach über 30 Jahren in Familienbesitz, an
den Tischlermeister Gottfried Deng und dessen Sohn, den Conditor Heinrich Deng.
Nach einer Konsolidierungszeit von neun Jahren, am 3. September 1852, der
allumfassende Bauantrag. Das
Saalgebäude wird abgetragen und neu errichtet. Zum See hin erhob sich jetzt ein
zweigeschossiger roter Klinkerbau. Unten vier Räume, Gastraum zum Garten und
Treppe nach oben. Erste Etage, vom Uckerwiek her Parterre, großer Saal mit Bühne
und Garderoben für Schauspieler. Das neue Gebäude bekam eine Ziegeleindeckung.
Noch sechs Sommer und Jahre sollte Conditor Deng seinen Bier- und Cafégarten am
Uckersee betreiben, dann war Schluss. Im Herbst 1858 veräußerte er sein schönes
neues Haus an einen gewissen Herrn Bruck. Jetzt taucht zum erstenmal in den
Kaufverträgen für das Objekt der Name Volksgarten auf. Der
neue Eigentümer und Kneipenwirt fand wahrscheinlich alles zu seiner
Zufriedenheit vor, denn in den vierzehn Jahren, in denen er das Lokal
bewirtschaftete, wurde in und an den Gebäuden nicht gebaut. Dafür hatte der
Besitzer, Herr Bruck, Probleme hygienischer Art. Die Behörden hatten ihr
wachsames Auge auf den Betrieb geworfen. Immer wieder kamen Anzeigen von den
Magistratskontrolleuren. Aus den Dunggruben der Plumpsklos flossen unverdünnt Fäkalien
in den Uckersee. Der Herr Bruck wollte, wie es scheint, Entleerungskosten
sparen. Der See war ja groß genug. Am
8. Oktober 1872 erschienen, mit Notar, zur Auflassung beim Königlichen
Grundbuchamt, Herr Bruck und die Ehefrau des Malermeisters Keuling, Wilhelmine,
geborene Polluk. Beide Parteien trugen ihre Absicht vor, zu verkaufen bzw. zu
kaufen. Schon am 17. Dezember 1872 erfolgte die Grundbuchumschreibung, unter Bd.
17, Bl. II zu Gunsten von Frau
Keuling. Bis ungefähr zu diesem Zeitpunkt wurden, auch der offizielle
Schriftverkehr, alle Verträge, Eintragungen, Steuerbescheide usw.
handschriftlich ausgeführt. Unleserliche Unterschriften von Notaren und
Beamten, ab und zu mal ein Siegel. Das änderte sich nach der Reichsgründung,
nicht sofort, aber im Laufe der Zeit. Es
tauchten Vordrucke auf, die Anwälte und Ämter hatten Stempel. Die
unleserlichen Unterschriften wurden teilweise, nicht immer, mit Druckbuchstaben
unterlegt. Bei
den Prenzlauer Ämtern erstmals ab Januar 1874 vorgedruckte Steuerbescheide und
andere Mitteilungen an die Bürger. Die
Zeit der Frau Keuling währte nicht lange. Schon am 23. Juli 1874 veräußerte
sie ihr Objekt an den Restauranteur Albert Schulz. Nach einem Jahr, am 27. Mai
1875, der erste Bauantrag des Schulz. Nach Zeichnung der Zimmerei Cosch wurde um
die Errichtung eines Musikpavillon im Café- und Biergarten nachgesucht. Das
Bauwerk war zweigeschossig, unten Tanz, oben die Musik. Marsch- und Cafémusik
ist "Trumpf". Einen Monat später erfolgte ein für damalige Verhältnisse
sehr spektakulärer Bauantrag. Das Areal bzw. das Grundstück des Volksgarten
reichte, wie alle Nachbargrundstücke, bis zur Uferzone des Uckersees. Schulz
wollte eine Brücke bauen, großzügig, mindestens 20 Meter mit Geländer, zum
Lustwandeln für seine Gäste. Der Magistrat lehnte ab, offensichtlich hatte
dieser schon eine Seepromenade und eine Uferstraße im Kopf. Diese Ablehnung
wurde formal begründet ohne objektive Sachverhalte. Das Gelände vom
Mittelgraben bis zum Grundstück Volksgarten, begrenzt im Osten durch die
Stadtmauer, im Westen durch den Uckersee, ist im Besitz der Stadt. Dieses Stück
Uckerland nannte sich Kamp oder Werder bzw. Kampwerder. Nach
dem Tod des 98-Tage-Kaisers Friedrich III. wurde der Platz gestaltet und in
Kaiser-Friedrich-Platz umbenannt. Nach Fertigstellung der Uferzone wurde um 1906
das von Bürger Witt gestiftete Kaiserdenkmal Friedrichs dort aufgestellt. Im
Weltkrieg 1914 - 16 wurde im Rücken des Kaiserdenkmals zur Stadtmauer hin, das
vom Bürger Vincent gestiftete Wannenbadgebäude errichtet. Da laut Aussage der
Prenzlauer - Zeitung vom 14. Januar 1886 nach Volkszählung von 1885 = 17.281
Menschen in Prenzlau lebten und bis 1916 höchstwahrscheinlich noch einige
dazugekommen sind, war diese Warmbadeanstalt der größte hygienische
Fortschritt im Anfang des 20. Jahrhundert, für Stadt und Bürger. Trotz
alledem, Herr Schulz war weiter bemüht, sein Anwesen zu verbessern. Am
29.04.1883, Antrag zum Bau von Waschküche, Wäsche- und Rollkammer. 1885, am
23. April, Antrag zur Sanierung der Fassade, aller Gebäude zu Garten- bzw.
Seeseite. Die bereits erwähnte Uferstraße wirft ihre Schatten voraus. Die
Abgeordneten und der Bürgermeister beauftragen die Bau- und Katasterbehörde,
sich um die Uckergrundstücke zu kümmern, das heißt, Grundstücke vermessen
und Platz für Promenade und Straße zu schaffen. Wir
schreiben das Jahr 1889, die Grundeigentümer wittern Gefahr, es kommt zu
heftigen Auseinandersetzungen mit dem Magistrat. Die Klagen gehen bis vors
Landesgericht, aber letztendlich bekommt, im Interesse der Allgemeinheit, die
Stadt Recht. Im Januar 1893 ist es dann soweit, die Stadtverordnetenversammlung
beschließt den Bau einer Uferstraße nebst Promenade. Die Beanspruchten
Parzellen werden enteignet und zurückvermessen somit sind sie ab sofort keine
Wassergrundstücke mehr. Viel Gartenland, Bäume, Sträucher und Einfriedungen
gehen verloren. Die Stadt legt Entschädigungssummen fest. Schulz
klagt wieder, er verlangt 1500 Mark, die Stadt zahlt am 29.6.1893 = 400 Mark.
Der Streit vor Gericht dauert noch Jahre, das Ergebnis ist leider nicht bekannt. 1899,
am 17. November, geht Schulz seine Zeit als Eigentümer zu Ende, der neue
Besitzer heißt Julius Hahlweg. Schon
am 27.02.1900 wird von Hahlweg ein Bauantrag zum Umbau des Saales und zum Neubau
einer Bühne gestellt. Zu diesem Zeitpunkt umfassten die Räumlichkeiten des
Volksgarten ein Buffetraum, drei Gastzimmer, ein Saal, zwei Abstellräume, je
eine Garderobe Damen und Herren, für Schauspieler und eine Küche. Das alles im
Obergeschoss zum Uckerwiek hin. Zur Gartenseite, hin zum Uckersee, im
Untergeschoss, zwei Gasträume, eine Kegelbahn, ein Billardzimmer, ein Lager und
Wohnräume. Im Zusammenhang mit dem Umbau des Saales wurde am 26.4.1900
noch ein Nachtrag gestellt. Das Ziegeldach des Saales wurde abgetragen,
die Saaldecke um 1,50 m angehoben. Das darüberliegende Dach erneuert und mit
Pappeindeckung versehen. Schon am 31. Mai 1900 bitten die Baufirmen Cosch
(Zimmerei) und Strohfeldt zur Bauabnahme. 1905
wird wieder einmal die Abortgrube erneuert. Im April 1908 beginnt Hahlweg mit
dem Magistrat einen Streit um Grundstücksgrenzen. Der inzwischen zugedeckte
Abflußgraben ist nach seiner Meinung auf seinem Grundstück gelegen. Die Stadt
bestreitet das und weist darauf hin, dass auf einer Stadtkarte von 1725 der
Kanal auf einen öffentlichen Weg dargestellt ist. Vermessungsunterlagen sind
nicht vorhanden. Der Magistrat stellt fest: Der Graben gehört der Stadtgemeinde
und die Grenze zum Grundstück des Hahlweg verläuft zwei Meter nördlich des
Grabens von der Wasserpforte in den Uckersee. Hahlweg ließ nicht locker. Am 12.
Mai 1908 beauftragt er den Justizrat Meissner und den Rechtsanwalt
Dr. Jansen auf Klage gegen die Stadt, um die Anerkennung seiner Ansprüche. 1914
gibt Hahlweg aus Altersgründen auf. Der neue Betreiber ist der Schankwirt
Klemke. Im Krieg 1914 - 18 laufen die Geschäfte noch. Die Nachkriegszeit wird für
den Herrn Klemke schwer, er übersteht zwar noch die Inflation, aber dann 1928
kommt das Aus. Es
findet sich aus den bekannten wirtschaftlichen Gründen kein privater Käufer
mehr. Somit beschließt die Bau- und Gebäudedeputation der Stadt den Kauf des
Anwesens. Ein Jahr, bis 1929, versuchte Karl Lewin sein Glück. Er mietete das
Objekt vom Magistrat. Die Sache ging schief, keine Gäste, kein Umsatz. Somit kündigte
er seinen Vertrag mit der Begründung: unwirtschaftlich. Der
Saal und die Räumlichkeiten wurden nun nach Bedarf vermietet, außerdem wurde
eine zusätzliche Wohnung für den Kämmereiarbeiter, beim Magistrat, ausgebaut.
Der vielseitigste Nutzer des Hauses war die kirchliche Sankt Nikolaigemeinde. Es
wurde Konfirmationsunterricht abgehalten. In der unteren Etage wurde ein
Kinderbetreuungszentrum (Kindergarten) eingerichtet. Der Saal wurde von Vereinen
genutzt. Die Stadt hat diese Aktivitäten wohlwollend begleitet. Ein Gaststättenbetrieb
in diesem Haus wurde nun nicht mehr in Erwägung gezogen. Somit übertrug der Bürgermeister
mit Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung am 28. September 1931 Gebäude
und Grundstück an die Kirchengemeinde St. Nikolai. Die
Kinderbetreuung der Kirche, 1933, in den ersten nationalsozialistischen
Kindergarten Prenzlaus umgewandelt. Ab Februar 1945, als der Krieg mit seinen
militärischen Schlachten an der Oder angelangt war, wurde im Niklas ein
Feldlazarett eingerichtet. Saal, Nebenräume, alles wurde belegt. Am 25. April
wurden die letzten verwundeten Soldaten vom Vorstadtbahnhof aus in Lazarettzüge
Richtung Westen verlegt. Nach
dem Einmarsch der Sowjettruppen und auf den darauffolgenden großen Stadtbrand
kam auch das Ende des Niklas (Volksgarten). Der heute noch vorhandene Garten
beherbergt einen wunderschönen Spielplatz und ein paar ziemlich miese Kleingärten.
Auf dem Gelände stehen noch sechs gewaltige Uraltbäume aus den Anfängen des
Gartenlokals, das später zum Volksgarten wurde. Diese Naturdenkmale haben die
Jahrhundertwirren bis heute gut überstanden. B.
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