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Historischer Rundgang im näheren Bereich der Stadtmauer
Die Marienkirche
ist ein bedeutendes Bauwerk norddeutscher Backsteingotik und
ist gleichzeitig ein Wahrzeichen der Stadt Prenzlau. |
Am Marktberg, im Zentrum geht es los
Marktberg herunter rechts in die Klosterstraße
am Westgiebel lang und auf die linke Straßenseite Seite |

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Die Kirche St. Marien wurde im
13./14. Jahrhundert erbaut
und hat die Größe eines Domes.
Hallenmaße ca. m:
Länge 55, Breite 28, First 43
Turmmaße ca. m: Südturm 64, Nordturm 68
ca. 30 m behauener Feldstein,
Aufstieg 234 Stufen
Öffnungszeiten
ab 10.05.99
Mo, Di ab 9.00
Mi ab 10.00
Do, Fr, Sa, So ab 10.30
diese Tage bis 17.00 Uhr |

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Die Dreifaltigkeitskirche
Die Kirche des Franziskanerklosters entstand
im 13. Jahrhundert als einschiffiger Gewölbebau
und zählt zu den ältesten, erhaltenen
Franziskanerkirchen im deutschsprachigen Raum.
100m zurück und rechts über die Kreuzstraße
und wieder rechts in die Lindenstraße,
in Richtung Neubrandenburger Straße
dort rechts herum und gleich links in den Durchbruch |

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Die Wehranlage
mit Stadtmauer wurde 1287 erbaut und war etwa 2 ½ km lang,
ausgestattet mit Stadttoren, Wehrtürmen und etwa 60 Wiekhäusern.
vor der Stadtmauer rechts in die Mauerstraße in Richtung Stettiner Straße |

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Blindower Torturm
- auch Stettiner Torturm genannt
Der Blindower Torturm entstand im 13. Jahrhundert und wurde
im 15. Jahrhundert umgebaut und erhöht. Das Tor selbst ist,
wie alle Prenzlauer Stadttore, um 1870 entfernt worden.
von hier ein Blick rückwärts |

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Die Jakobikirche
Ein mittelalterliches Bauwerk ist die Jakobikirche.
Der einschiffige Feldsteinbau wurde
durch den 2. Weltkrieg stark zerstört.
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Das frühere Landratsamt Dieses
Gebäude wurde 1885 bis 1888
unter dem Baumeister Dorflein, der auch das Boitzenburger Schloss
ausgebaut hat, geschaffen.
Heute zum Teil Kreisverwaltung und Sparkasse.
von hier auf die andere Straßenseite der Stettiner Str.
über die W.-Pieck-Str.(Hochstraße) in den Stadtpark |
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Der Stadtpark
Der Prenzlauer Stadtpark war bis Mitte
des 13. Jahrhunderts Städtischer Friedhof und
beherbergt neben seltenen Bäumen und einzelnen
Grabsteinen, bemerkenswerte Denkmale ehemaliger
Persönlichkeiten der Stadt Prenzlau.
entlang der Stadtmauer nach Süden |
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Der Pulverturm
Der Pulverturm (im Mittelalter Wartturm) bewahrte
bis zum Jahre 1829 die Vorräte an Schiesspulver
der Garnison und der Kaufmannschaft auf und
erhielt dadurch seinen Namen.
weiter |
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Der Seilerturm Der
Seilerturm ist aus einem Wiekhaus entstanden und
diente einem Seilmacher als Werkstatt.
Daher entstand sein Name.
weiter |

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Kriegerdenkmal 1870/71
am oberen Rand des Park's zwischen den Türmen,
stand vor dem 2. Weltkrieg am Rathaus auf dem Markt |

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Der Hexenturm Der
Hexenturm wurde im 15. Jahrhundert
als Gefangenenturm erbaut und beherbergte
einige Zeit eine als Hexe verschriebene Gefangene,
die darin verhungerte.
jetzt bis ans Ende des Parks und dann den oberen Parallelweg zurück,
bis kurz hinter dem sowjetischen Ehrenmahl rechts den Berg hinauf |

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Der Wasserturm
- hier fehlt der Wasserbehälteraufsatz und sein hohes spitzes
Dach
Wird durch die Stadtwerke umgebaut und genutzt werden.
von hier nach rechts die Grabowstraße entlang in Richtung Schwedter Straße |

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linkerhand Landkreis Uckermark mit
Tiefgarage
Die tolle Innenhofgestaltung mit Teichen, Pergolen, Feldsteinen
ist leider nur der Öffentlichkeit in der AZ zugänglich.
Warum? |
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danach linkerhand
Das GymnasiumDas Gymnasium, ist ein
Gebäude, das
1892 als Königliches Evangelische Lehrer-Seminar
eröffnet worden ist.
über die Schwedter Straße und links
ein Abstecher stadtauswärts - ca. 500 m
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St. Georgs-Kapelle Die
Georgs-Kapelle, im Mittelalter entstanden,
bemühte sich um die Krankenpflege und ist im Volksmund
als "Pestkirche" bekannt.
Heute Architekturbüro - Beckert & Stoffregen
und zurück, auf die Straße "Am Steintor" stoßend |

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Der Stein Torturm
Der Stein -Torturm wurde im 13. Jahrhundert erbaut
und Mitte des 14. Jahrhunderts erhöht.
Er gehört zur mittelalterlichen
Wehranlage und beherbergt heute die Sternwarte.
um das Gebäude herum,
in den Uckerwiek hinein und an der Mauer entlang, |

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rechterhand Klosteranlage
mit Museum
u. anderen Einrichtungen
danach immer linkerhand
- zur Wasserpforte am Sternberg |
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Die Nicolaikirche
oberhalb des Sternbergs - HospitalstraßeVon der alten
Nicolaikirche
steht nur noch ein Turmteil.
Sie stürzte 1568 ein und man
benannte die Kirche des
Dominikanerklosters nach ihr. |

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Die Wasserpforte
Vom Stein-Torturm aus,
an der Stadtmauer entlang, kommt
man zur Wasserpforte. Sie ist die einzige erhaltende
Mauerpforte der einstigen Wehranlage.
rechts herum, den Unteruckersee entlang bis zur Schleusenstraße
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Die St. Sabinenkirche
Das Gebäude der Sabinenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert.
nur der Ostgiebel ist von der damaligen mittelalterlichen
Klosterkirche erhalten worden (um 1250).
Nordzipfel des Sees mit Abfluss - Ücker
hier durch die Schleusenstraße rechts auf die Neustadt in Richtung Markt (Ausgangspunkt) |

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Der Mitteltorturm
Der Mitteltorturm, im 15. Jahrhundert erbaut, ist sehr
Kunstvoll und schmuckreich gestaltet, besonders auffällig dargestellt
durch seinen vorspringenden, gedeckten Wehrgang. |

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Die Heiliggeistkirche Die
Heiliggeistkirche, im 14. Jahrhundert erbaut,
als Hospitalkirche genutzt, beherbergte ab 1899
das Uckermärkische Museum. Durch den 2. Weltkrieg
zerstört, gingen viele unschätzbare Museumswerte
für immer verloren.
nun an der Marienkirche vorbei und dann haben wir die Tour geschafft! |
Für alle mit R.S. gekennzeichneten
Fotos liegen die Urheberrechte allein bei Herrn Roland Suckow.
Nachfragen bitte über Roland.Suckow@T-Online.de
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