Zwei Stunden fiel starker Regen über der Stadt.

Gewitterfront über Brandenburg (dpa-Archivbild)             Wetter

Große Schäden nach Gewitter in Prenzlau

Ein schweres Gewitter über Prenzlau (Uckermark) hat in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Extrem starker, zwei Stunden anhaltender Regen setzte nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser und unterspülte Straßen.

Die Feuerwehr fuhr über 60 Einsätze. Stellenweise drangen die Regenfluten auch in Einfamilienhäuser ein und setzten sie 30 Zentimeter hoch unter Wasser. Geflutet wurden auch das Labor des Krankenhauses, die Tiefgarage einer Bank und die Wohngeldstelle der Stadtverwaltung.

Straßen in Dedelow und zwischen weiteren Orten rund um Prenzlau wurden teilweise von Schlammlawinen verschüttet. Zur Höhe der Schäden gibt es noch keine Angaben. Feuerwehr und Technisches Hilfswerke sind mindestens noch bis in die späten Abendstunden im Einsatz, um das Wasser abzupumpen.
 

 

Prenzlau unter Wasser; Quelle: rbb    Brandenburg aktuell vom 06.06.2007
 
 
     
 
 

Prenzlau unter Wasser

Nach einem zweistündigen Unwetter liefen vergangene Nacht zahllose Keller und Gebäude der uckermärkischen Kreisstadt voll. Bei der Feuerwehr-Leitzentrale gingen über 500 Notrufe  ein.
Dort konnte nach einem Blitzeinschlag nur mit Notstrom gearbeitet werden. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk rückten allein in den Nachtstunden zu 60 Einsätzen aus.
Zur Stunde sind noch immer etliche Häuser überflutet.
Das Wasser unterspülte auch Straßen und hinterließ vielerorts Schlammlawinen.

Beitrag von A. Baum/ L.Smolka

Große Schäden nach Gewitter in Prenzlau

Ein schweres Gewitter über Prenzlau (Uckermark) hat in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Extrem starker, zwei Stunden anhaltender Regen setzte nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser und unterspülte Straßen.

Die Feuerwehr fuhr über 60 Einsätze. Stellenweise drangen die Regenfluten auch in Einfamilienhäuser ein und setzten sie 30 Zentimeter hoch unter Wasser. Geflutet wurden auch das Labor des Krankenhauses, die Tiefgarage einer Bank und die Wohngeldstelle der Stadtverwaltung.

Straßen in Dedelow und zwischen weiteren Orten rund um Prenzlau wurden teilweise von Schlammlawinen verschüttet. Zur Höhe der Schäden gibt es noch keine Angaben. Feuerwehr und Technisches Hilfswerke sind mindestens noch bis in die späten Abendstunden im Einsatz, um das Wasser abzupumpen.
 


Hohe Schäden nach Unwetter in Prenzlau

 

Ein Unwetter hat in Prenzlau in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Bei einem zweistündigen Gewitter mit extrem starkem Regen wurden nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser gesetzt und Straßen unterspült. In der Nacht musste die Feuerwehr zu über 60 Einsätzen ausrücken.

Aktuelle Nachrichten - Prenzlau (ddp-lbg). Ein Unwetter hat in Prenzlau in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Bei einem zweistündigen Gewitter mit extrem starkem Regen wurden nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser gesetzt und Straßen unterspült. In der Nacht musste die Feuerwehr zu über 60 Einsätzen ausrücken. Stellenweise drangen die Regenfluten auch in Einfamilienhäuser ein und setzten sie 30 Zentimeter hoch unter Wasser. Geflutet wurden unter anderem das Labor des Prenzlauer Krankenhauses, die Tiefgarage einer Bank und die Wohngeldstelle der Stadtverwaltung, wie es weiter hieß. In Dedelow und zwischen anderen Orten rund um Prenzlau wurden Straßen teilweise von Schlammlawinen verschüttet. Zur Höhe der Schäden gibt es noch keine Angaben. Feuerwehr und Technisches Hilfswerke sind mindestens noch bis in die späten Abendstunden im Einsatz, um das Wasser abzupumpen. (ddp)


Hohe Schäden nach Unwetter in Prenzlau

Mittwoch 6. Juni 2007, 17:29 Uhr
Prenzlau (ddp-lbg). Ein Unwetter hat in Prenzlau und mehreren Nachbardörfern in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Bei einem zweistündigen Gewitter mit extrem starkem Regen wurden nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser gesetzt und Fahrbahnen unterspült. Mehrere Straßen mussten gesperrt werden. Die Feuerwehr rückte nach Angaben der Stadtverwaltung zu über 100 Einsätzen aus. Den ganzen Mittwoch über waren Feuerwehren und Technisches Hilfswerk dabei, die Schäden zu beheben.

In der Rettungsleitstelle des Landkreises Uckermark fiel nach einem Blitzschlag zeitweise die Telefonanlage aus. Der Funkverkehr war ebenfalls beeinträchtigt, wie es hieß. Die Leitstelle habe aber weiter arbeiten können. Geflutet wurden auch das Labor des Prenzlauer Krankenhauses, die Tiefgarage einer Bank und die Wohngeldstelle der Stadtverwaltung.

Stellenweise drangen die Regenfluten Berichten zufolge in Einfamilienhäuser ein und setzten sie 30 Zentimeter hoch unter Wasser. In Dedelow und zwischen anderen Orten rund um Prenzlau wurden Straßen teilweise von Schlammlawinen verschüttet. Zur Höhe der Schäden gibt es noch keine Angaben.

Stellenweise drangen die Regenfluten in Einfamilienhäuser ein

Hohe Schäden nach Unwetter in Prenzlau

Hohe Schäden nach Unwetter in Prenzlau
Hohe Schäden nach Unwetter in Prenzlau ©ddp
(06.06.2007 15:06:51) - Ein Unwetter hat in Prenzlau in der Nacht zu Mittwoch hohe
Schäden angerichtet. Bei einem zweistündigen Gewitter mit extrem
starkem Regen wurden nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende
Keller unter Wasser gesetzt und Straßen unterspült. In der Nacht
musste die Feuerwehr zu über 60 Einsätzen ausrücken.
Prenzlau (ddp-lbg). Ein Unwetter hat in Prenzlau in der Nacht zu Mittwoch hohe Schäden angerichtet. Bei einem zweistündigen Gewitter mit extrem starkem Regen wurden nach Angaben der Stadtverwaltung dutzende Keller unter Wasser gesetzt und Straßen unterspült. In der Nacht musste die Feuerwehr zu über 60 Einsätzen

ausrücken. Stellenweise drangen die Regenfluten auch in Einfamilienhäuser ein und setzten sie 30 Zentimeter hoch unter Wasser. Geflutet wurden unter anderem das Labor des Prenzlauer Krankenhauses, die Tiefgarage einer Bank und die Wohngeldstelle der Stadtverwaltung, wie es weiter hieß. In Dedelow und zwischen anderen Orten rund um Prenzlau wurden Straßen teilweise von Schlammlawinen verschüttet. Zur Höhe der Schäden gibt es noch keine Angaben. Feuerwehr und Technisches Hilfswerke sind mindestens noch bis in die späten Abendstunden im Einsatz, um das Wasser abzupumpen. (ddp)